Europäische Impfwoche 2017

In Deutschland gibt es in allen Altersstufen und Regionen große Impflücken. Aus Anlass der Europäischen Impfwoche wird seit dem 24. April verstärkt an Ärzte appelliert, die Impfbücher von Patienten zu kontrollieren und die empfohlenen Schutzimpfungen zu vervollständigen. Angesichts aktueller Ausbrüche steht dabei besonders auch die Masern-Impfung im Fokus. In den ersten Monaten des Jahres 2017 ist die Zahl der Masern-Fälle aufgrund von zum Teil ausgedehnten Ausbrüchen erneut deutlich gestiegen,... mehr >


Status Quo der Grippesaison 2016/17

Wie die AG Influenza (AGI) am Robert Koch Institut (RKI) berichtet, hat die Grippewelle in diesem Jahr besonders früh begonnen.

In der ersten Kalenderwoche des Jahres 2017 ist die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen stark gestiegen.Bundesweit liegt sie aktuell im stark erhöhten Bereich. Insbesondere Sachsen, Rheinland-Pfalz und das Saarland sind von einer stark erhöhten Aktivität betroffen.

Bei einem Großteil der festgestellten Atemwegsinfektionen handelt es sich um eine... mehr >


Start der Grippesaison 2016/17

Die gemeldeten Fälle von Influenza-Infektionen halten sich noch in Grenzen. Aus Sicht des Robert Koch Instituts liegt die Zahl der Ansteckungen auf einem für die Saison üblichen Niveau. Fünf Regionen in Deutschland sind allerdings schon jetzt Ausreißer. Das Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Bremen und Niedersachen melden eine geringfügige Erhöhung der Atemwegsinfektionen.

 

Den gesamten Artikel der Ärztezeitung finden Sie hier. mehr >


Zeit für die Grippe-Impfung

Das Robert Koch-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erinnern in einer gemeinsamen Mitteilung daran, dass sich Risikogruppen wie Menschen ab 60, Schwangere und chronisch Kranke gegen die Infektionserkrankung Influenza impfen lassen sollen.

14 Millionen Impfdosen sind - laut PEI - bereits freigegeben. Als Optimaler Impfzeitpunkt gelten die Monate Oktober und November, da es bis zu 14 Tage dauert, einen optimalen Schutz aufzubauen.

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Grippeimpfung in der Schwangerschaft

Dr. Julie Shakib von der Universität Utah hat mit ihren Kollegen Daten des Versicherers Intermountain Healthcare von weit über 200.000 Schwangeren und ihren fast 250.000 Kindern analyisert. Sie haben herausgefunden, dass die Rate von laborbestätigten Influenzainfektionen der Neugeborenen im Falle einer durchgeführten Influenzaimpfung bei der Mutter um 70% geringer ist, als bei ungeimpften Müttern.

Weiterhin wird berichtet, dass die Influenza-Impfrate bei schwangeren Frauen vor der H1N1-Pandemie... mehr >


Grippeimpfung schützt doppelt

Um den Nutzen der Grippeimpfung bei Herzinsuffizienz ist immer wieder diskutiert worden: "Es gab Hinweise, dass die Impfung bei Herzinsuffizienzpatienten wegen reduzierter Immunantwort weniger effektiv sein könnte", sagte Professor Kazem Rahimi vom "The George Institute for Global Health" der Universität Oxford beim ESC-Kongress Heart Failure 2016.

Um Klarheit zu schaffen, haben Rahimi und Kollegen daher Daten des britischen primärmedizinischen Registers "Clinical Practice Research Datalink"... mehr >


Vorstellungskraft entwickeln

Christel Röttinger ist eine von 21 Erfolgsfrauen, die ihre eigenen Karriere-Formeln im gleichnamigen Buch ("21 Erfolgsfrauen - 21 Karriere-Formeln") beschreiben. Unter dem Leitsatz "Leben Sie Ihre Ideen" gibt sie einen Einblick in ihren besonderen Weg und zeigt auf, wie wichtig Mut, eigene Ansprüche, Leidenschaft und Vernunft sind, um die eigenen Ziele zur Erfüllung zu bringen und selbst stets an den sich bietenden Herausforderungen zu wachsen.

Schirmherrin des Buches ist die Soziologin,... mehr >


Grippeimpfung schützt vor Totgeburten

Australische Forscher haben Daten von 58.000 Geburten während der Grippewellen 2012 und 2013 analysiert und kommen zu dem Schluss, dass die saisonale Grippeimpfung nicht nur die werdende Mutter, sondern offenbar auch das Leben des ungeborenen Kindes schützt.

Demnach war die Wahrscheinlichkeit einer Totgeburt bei ungeimpften schwangeren Frauen doppelt so hoch wie bei geimpften werdenden Müttern.

Den kompletten Bericht von aponet.de finden Sie hier. mehr >